You are here

PRK - Behandlung

Wenn die Ergebnisse einer präoperativen Untersuchung zeigen, dass die Hornhaut zu dünn oder das Auge zu trocken ist, wird die PRK-Methode angewandt.

Bei dieser Methode muss die Hornhaut nicht eingeschnitten werden, sondern die Operation wird an der Oberfläche des Auges durchgeführt. Die oberflächliche Schicht der Hornhaut (das Epithel) wird entfernt, dann erfolgt die Laserkorrektur der Fehlsichtigkeit und danach wird eine therapeutische Kontaktlinse eingesetzt, die die Hornhaut für einige Tage abdeckt, das Auge schützt und die Heilung fördert. Die entfernte Zellenschicht regeneriert sich innerhalb weniger Tage. 

Auch bei diesem Eingriff wird die Tropfanästhesie verwendet, was die Operation angenehmer macht und nur einige Minuten dauert. Die Wirkung der Betäubung hört nach einer Stunde auf und aufgrund der entfernten oberflächlichen Schicht der Hornhaut kann es zu gelegentlichem Kratzen im operierten Auge kommen, das meistens nach 24 bis 48 Stunden verschwindet.

In den ersten Tagen nach der Operation kann das Auge tränen, auf Licht empfindlich sein, das Lid kann schwellen oder es kommt zu einem Fremdkörpergefühl und zu Trockenheit im Auge. Für diese Störungen, die von kurzer Dauer sind, werden Augentropfen oder beruhigende Salben verschrieben. In 5 bis 7 Tagen kommt es zu einer wesentlichen Verbesserung der Sehkraft, nachdem sich die entfernte Zellschicht regeneriert hat. Die Sehkraft stabilisiert sich in der Regel innerhalb von 2 bis 4 Wochen. 

Der wesentliche Unterschied zur LASIK-Methode liegt in einer gewissen Unbequemlichkeit und einer etwas längeren Erholungszeit. Ein Monat nach der Operation gibt es keine Unterschiede im Endergebnis, beide Methoden haben die gleiche Qualität.

 

Wir informieren Sie gerne über alle Einzelheiten, kostenlos und unverbindlich

Kontaktieren Sie uns!